...Dieser Dokumentarfilm rüttelt auf: Es geht um Sensibilität für die Verlierer von Globalisierung weltweit. Wichtig: Handeln statt Klagen ist die Botschaft. All dies gelingt als packende Dokumentation...
(Eine Welt Filmpreis NRW 2015)
...The wit and political knowledge displayed by the urban poor as depicted in Jakarta Disorder shows that political rights not only belong to the educated...
(The Jakarta Post)
...Ein besonderer Dokumentarfilm – sehr nah und sehr fremd...
(WDR3 / Resonanzen)
…Der einfühlsame Dokumentarfilm beschreibt zivilgesellschaftlichen Widerstand am Beispiel von Slum-Bewohnern in der indonesischen Metropole. Menschen, die sich zäh und gewaltlos dagegen wehren, dass ihre Behausungen teuren Hochhausblöcken weichen sollen…
(ORF.at)
…Jakarta Disorder zeigt eindrucksvoll den Kampf David gegen Goliath…
(ZIB 24, ORF)
…Statt einer Elendsästhetisierung in den indonesischen Slums zeigt der Film die langsamen Prozesse der aufkeimenden Zivilgesellschaft in der Megacity mit zwei faszinierenden Protagonistinnen im Zentrum. Wie sich die beiden tagein tagaus für die Rechte der Außenseiter einsetzen, mit welcher Motivation und Ideen sie vorgehen, fasziniert nachhaltig…
(Kleine Zeitung)
…Das Mittendrin statt Nur-dabei ist die große Stärke des packenden Films, in dem nicht Experten, sondern tatsächlich Betroffene reden…"
(Ray Filmmagazin)
…Die Kamera saugt sich am pulsierenden Leben des Alltags fest, fängt Einzelschicksale ein – und zeigt trotz kritischer Auseinandersetzung gleichzeitig die Ohnmacht dokumentarischen Filmschaffens auf…"
(Kronen Zeitung)
…Der Film verfolgt lieber konkret die Mühsal der Selbstorganisation, als Phrasen über globale Gefälle zu schwingen…"
(Der Standard)
…Farbenprächtige Reise, bewegendes Porträt zweier Kämpferinnen, wie es aktueller nicht sein könnte…"
(Passagen)
…Hautnah…
(Progress)
…Man spürt in der Vielschichtigkeit des Films die tiefgreifenden Recherchen. Präziser Dokumentarfilm über politische Organisation in den Slums von Jakarta, auch handwerklich überzeugend…
(kultur-online)
...Das Engagement und den Anspruch, zum Denken anzuregen, ist erfrischend und wird von vielen FilmemacherInnen der Diagonale geteilt. Ein gutes Beispiel hierfür ist Jakarta Disorder. Hautnah berichtet der Film über Slumsiedlungen, die einem gigantischen Wohnbauprojekt weichen sollen...
(progress-online)
…Der Film ist so stark wie seine Protagonistinnen, die sich nicht unterkriegen lassen...
(Radio Ö1)
…Höchst sehenswert…
(Profil)
...Sehenswert und weit mehr als eine traurige Elendsstudie: eine Doku, die nicht nur informiert, sondern – und das ist das wirklich Schöne – auch Mut macht, sich eine Stimme zu verschaffen und zu kämpfen. Ein Kampf, den zu sehen es auch in der oftmals demokratiemüden westlichen Welt lohnt. Wie beflügelt die Protagonisten an die Sache herangehen, ist schlichtweg beeindruckend…
(Wien International)